Outdoor Erste Hilfe Kurse

Vorbereitet für den Notfall in der Wildnis. Unsere Outdoor Erste Hilfe Kurse liefern handverlesenes Wissen, damit ihr sicher draußen unterwegs seid. Egal ob Trekking, Backpacking oder Expedition, wir wollen, dass ihr und eure Freunde die beste Zeit in der Natur verbringt. 

Basic

39
99
Einmalig
  • Online Kurs
  • Überblick xABCDE Schema
  • Wundmanagement & Wundinfektion
  • Einführung Tropen, Wüste & Alpin
  • Tipps fürs Outdoor Erste Hilfe Set
Online
Erste Hilfe Outdoor Basic

Hier werden wichtige Grundlagen zur Vorbereitung und Planung für den nächsten Trip vermittelt, damit ihr am Ende sicherer in der Wildnis unterwegs seit. Dafür haben wir neben den medizinischen Inhalten ungefähr 10 Jahre gesammeltes Outdoorwissen aufbereitet. Wir geben einen neben praktischen Ansätzen zur Tourenplanung einen Überblick über das xABCDE Schema und erklären Schritt für Schritt das Management kleiner Wunden. Darüber hinaus haben wir für euch häufige Krankheitsbilder in die Klimazonen Wüste, Tropen und alpine Regionen verpackt. Abschließend zeigen wir euch, was ein sinnvolles Outdoor Erste Hilfe Set enthalten sollte. Zusammenfassend haben wir Humor, Herz und unzählige Stunden Recherche in diesen Kurs gesteckt, damit für alle etwas Neues dabei ist. Egal ob Einstieg in das Thema oder als Auffrischung für zwischendurch.

Advanced

399 Einmalig
  • 3 Tage Praxiskurs
  • xABCDE-Schema mit der Handmethode
  • Notfalldiagnostik & Basismaßnahmen
  • Traumaworkshop
  • Krisenmanagement
  • Übung von realistischen Fallbeispielen
  • kostenloser Zugang zum Basic Kurs
Erste Hilfe Outdoor Advanced

Dreitägige Outdoor Erste Hilfe Kurse als Bootcamp im Thüringer Schiefergebirge. Im Fokus steht die medizinische Versorgung mittels xABCDE Schema. Dabei erlernt ihr den Algorithmus mit unserer „Handmethode“, durch die ihr euch am Ende alle wichtigen medizinischen Schritte an einer Hand merken könnt. Außerdem thematisieren wir Inhalte wie effektives Krisenmanagement, Medikamentengabe in der Wildnis oder improvisierter Patiententransport. Kurzum alles, was für Notfälle im Outdoorbereich unentbehrlich ist.  Nach zwei Tagen Theorie und Praxis setzt ihr an Tag drei das Gelernte an zahlreichen realistischen Fallbeispielen ein.

Die Termine für 2024 sind:
21.06.-23.06. in Harra (13/14 verfügbar)
20.09.-22.09. in Harra (14/14 verfügbar)

Im Preis ist weder Unterkunft noch Verpflegung enthalten.

Unsere Stornierungsbedingungen findest du hier.

Advanced+

499 Einmalig
  • 4 Tage Praxiskurs
  • Gleiche Theorie wie Advanced
  • Module mit noch höherem Praxisanteil
  • xABCDE-Schema mit der Handmethode
  • Notfalldiagnostik & Basismaßnahmen
  • Traumaworkshop
  • Krisenmanagement
  • Übung von realistischen Fallbeispielen
  • kostenloser Zugang zum Basic Kurs
Erste Hilfe Outdoor Advanced+

Dieser Kurs ist unsere Antwort auf die Feedback-Wünsche unserer Teilnehmer:innen des Advanced Kurses aus 2023. Denn mit einem 4 Tageskurs können wir die Inhalte weniger gepackt und mit noch mehr Praxisanteil vermitteln. Abgesehen davon ist der Advanced+ mit dem Advanced identisch. Allerdings haben wir die Anzahl der Fallbeispiele sowohl am Ende des Kurses, als auch innerhalb der theoretischen Module erhöht.

Die Termine für 2024 sind:
17.05.-20.05. in Harra (9/14 verfügbar)
30.05.-02.06 zwischen Jena + Bonn (12/14 verfügbar)

Im Preis ist weder Unterkunft noch Verpflegung enthalten.

Unsere Stornierungsbedingungen findest du hier.

Mehr Details zu den Outdoor Erste Hilfe Kursen

Die Einführung in unsere Outdoor Erste Hilfe Kurse.

Dabei haben wir wert daraufgelegt, sowohl Anfänger:innen einen verständlichen Einstieg zu ermöglichen als auch Fortgeschrittene neue und hilfreiche Informationen zur Verfügung zu stellen. Dabei haben wir viele Inhalte aufgenommen, die entweder in Präsenzkursen aus Zeitmangel gar nicht oder nur oberflächlich behandelt werden. Die Schwerpunkte des Kurses liegen vor allem in der durchdachten Vorbereitung eurer zukünftigen Abenteuer. Aber auch auf dem Behandeln kleinerer Wunden und der Vorstellung medizinischer Krankheitsbilder. Des Weiteren halten wir bei Hinterland Medics nichts von der häufigen Angstmacherei beim Thema Erste Hilfe. Darum haben wir stattdessen den Kurs mit einer angemessenen Prise Humor versehen. Das lockert nicht nur den Inhalt auf, sondern hat erwiesenermaßen eine Menge positiver Effekte auf euren Lernerfolg.

In der Vorbereitung dreht sich alles darum, brenzlige Situationen zu entschärfen, bevor sie überhaupt entstehen.

Dabei arbeiten wir die Hauptpunkte Fitness, Kartenkunde, Klima und Kleidung ab. Darüber hinaus stellen wir euch ein Reparaturset vor. Mit diesem könnt ihr unterwegs speziell Rucksäcke, Kleidung, Zelte und Isomatten, aber prinzipiell eure gesamte Ausrüstung reparieren. Ebenfalls sprechen wir darüber, wie ihr von Lichtsignalen bis Satellitenkommunikation Hilfe rufen könnt, euch auffindbar macht oder sogar einen Helikopter einweist. Zuletzt gehen wir auf die benötigten Versicherungen ein, da hier oft Unklarheit herrscht und Rettung schnell irrsinnig teuer werden kann.

Danach schauen wir uns einige Statistiken zu Wildnis Notfällen an. In diesem Zusammenhang sprechen wir die Wichtigkeit des Bauchgefühls an, erklären wie Stress im Körper entsteht und wie ihr besser damit umgehen könnt. Anschließend geht es mit dem Situationsbewusstsein und der Gefahrenbeurteilung der Umgebung weiter. Manchmal verliert man im Flow einfach den Focus auf die Umwelt. Entsprechend reicht meist nur ein Schritt zur Seite, um eine potenziell gefährliche Situation drastisch zu entschärfen. Im dritten Kapitel führen wir euch durch das xABCDE Schema und erläutern währenddessen die Knackpunkte für eine schnelle Diagnose medizinischer Probleme. Gleichzeitig zeigen wir euch den schnellen Traumacheck zum Erkennen von Verletzungen.

Da lebensbedrohliche Notfälle insgesamt weniger als 1 % der medizinischen Probleme auf Tour ausmachen, beschäftigen wir uns in der zweiten Hälfte eher mit alltäglichen Problemen.

Also erklären wir verschiedene Arten von Wunden und erläutern den Druckverband. Weiterhin zeigen wir euch, wie ihr kleine Wunden mittels Sekundenkleber oder Steristrips verschließen könnt. Ebenfalls stellen wir die korrekte Anlage von Wundverbänden vor und üben das Erkennen von infizierten Wunden. Infolgedessen gibt es auch eine Diskussion über Antibiotikagabe in der Wildnis.

Während der nächsten drei Kapitel geben wir euch einen Einblick in die Klimazonen Tropen, Wüste und Alpin. Wir besprechen die besonderen Herausforderungen und erklären angelehnt an den Wilderness First Responder typische Krankheitsbilder der jeweiligen Regionen (siehe Ablauf). Den Abschluss des Kurses bildet die Vorstellung eines sinnvolles Erste Hilfe Sets für Outdoor-Abenteuer, sowie ein Quiz, durch das ihr euer neugewonnenes Wissen überprüfen könnt.

1. Vorbereitung „Proper Preparation Prevents Piss Poor Performance.“

Womit kann ich Unglück im Vorfeld verhindern?

  • Fitness
  • Klima
  • Navigation
  • Kleidung und Equipment
  • Reparaturset
  • Reisehinweise des Auswärtigen Amtes
  • Reisen in Gruppen
  • Potenzielle Gefahren auf Tour?

Wie kann ich mir selbst helfen?

  • Entscheidung: ist das wirklich ein Notfall?
  • Wege zur Problemlösung

Wie organisiere ich externe Hilfe?

  • Möglichkeiten des Hilferufs von Notfallpfeife bis Satellitenkommunikation
  • Verhalten mit Helikoptern
  • Versicherungen
 
2. Notfallarten, Stress und Situationsbewusstsein „Don’t Do Stupid Shit!“
  • Notfallarten in der Wildnis
  • Bauchgefühl und wie du es richtig deutest
  • Wie Stress entsteht und du damit besser umgehst
  • Situationsbewusstsein und Eigenschutz
 
3. Einführung xABCDE Schema „Treat First, What Kills First.“
  • Grundlagen des Schemas und der Diagnose lebensbedrohlicher Verletzungen
  • Erklärung des schnellen Traumachecks
 
4. Wundmanagement und Antibiotika
  • Arten von Wunden
  • Druckverband
  • Wundreinigung
  • Wundverschluss mit Steristrips & Sekundenkleber
  • Wundkontrolle und Infektionszeichen
  • Antibiotika in der Wildnis?
 
5. Tropen „Du musst hart sein, wenn der Dschungel weint.“
  • Klimabezogene Vorbereitung
  • Grundlagen Survival am Beispiel 7vsWild Panama
  • Ertrinkungsunfälle
  • Schädelhirntrauma
  • Malaria
  • Schlangenbisse
  • Grabenfuß
  • Lochkeratolyse
 
6. Wüste „Jalla, jalla!“
  • Klimabezogene Vorbereitung
  • Hitzeerschöpfung
  • Hitzschlag
  • Dehydratation
  • Durchfall
  • Sonnenbrand und Verbrennungen
  • Sonnenstich
  • Skorpionstiche
 
7. alpine und arktische Regionen „It’s Always Taller Than It Looks!“
  • Vorbereitung für alpine Regionen
  • Höhenkrankheit
  • Kohlenmonoxidvergiftung
  • Unterkühlung
  • Erfrierungen
 
8. Outdoor Erste Hilfe Set
  • Zusammenstellung eines sinnvollen Erste Hilfe Sets
Unser Advanced-Kurs orientiert sich am internationalen Wilderness First Responder und geht in jeder Hinsicht weit über die „normalen“ Standards eines Erste-Hilfe-Kurses hinaus.

Die Basis für diesen Kurs bilden die European Rescucitation Guidelines sowie die S3-Polytrauma-Leitlinie. Diese Leitlinien bilden in Deutschland die Grundlage der professionellen rettungsdienstlichen Versorgung. Zudem sind sie der aktuelle wissenschaftliche Stand in der Ersten Hilfe. Diese Leitlinien haben wir ins xABCDE Schema gepackt und in unsere „Handmethode“ übersetzt. Damit könnt ihr euch den gesamten Notfallalgorithmus unseres Kurses an einer Hand merken. Dadurch habt ihr den gesamten Arbeitsablauf eines Notfalls und euer wichtigstes Diagnosewerkzeug immer dabei! Außerdem bauen wir weiter auf die Inhalte des Basic Kurses auf. Zum Beispiel mit dem Üben des schnellen Traumachecks, um in kürzester Zeit einen Überblick über Verletzungen zu erhalten. Oder die Versorgung der gängigsten medizinischen Probleme aus dem Wilderness First Responder. Dafür kombinieren wir jedes Modul mit Praxiseinheiten. Denn nur durchs Machen und Wiederholen wird euer Wissen wirklich einsatzbereit.

Neben dem Kennenlernen der Krankheitsbilder legen wir einen besonderen Focus auf das richtige Erkennen und Behandeln von Atemstörungen und Blutungen. Denn es gibt zahlreiche Studien die belegen, dass viele Todesopfer durch Ausbleiben dieser Basismaßnahmen vor dem Eintreffen von Rettungskräften vermeidbar verstarben. Zudem fällt uns im Alltag immer wieder auf, dass diese Grundlagen leider einfach nicht sitzen.

Am Ende seid ihr in der Lage, euch einen schnellen Überblick zu verschaffen und medizinische Hauptprobleme herauszuarbeiten. Das ist wichtig, um eine schnelle Unterteilung in „kritischer“ oder „nicht kritischer“ Zustand zu treffen. Nachfolgend lernt ihr diese Probleme, falls möglich, mit Basismaßnahmen zu stabilisieren. Ungeachtet dessen rettet kritische Patient:innen am Ende bedauerlicherweise nur ein Krankenhaus. Darum muss hier zügig die Entscheidung zu einer schnellen und anfänglich oft eigenständigen Evakuierung getroffen werden.

Versorgung eines Beinbruchs innerhalb unserer Outdoor Erste Hilfe Kurse.

 
Durch den Aufenthalt in der Natur ist ein Notfall aber immer komplexer als die rein medizinische Problematik.

Deswegen beginnen wir jeden Outdoor Erste Hilfe Kurs mit einer Einführung in effektive Krisenkommunikation und der Beurteilung von Gefahren an potenziellen „Einsatzstellen“. In weiteren Modulen besprechen wir Grundlagen der Krisenpsychologie. Dabei geben wir euch Ansätze, damit ihr euch langfristig eine Haltung schaffen könnt. Hier legen wir besonders Wert auf die psychische Erste Hilfe. Denn gute psychische Betreuung vermindert nicht nur den Stress eurer Patient:innen. Sie führt auch dazu, dass sie Schmerzen besser tolerieren und ihren Überlebenswillen auf lange Zeit aufrechterhalten. Weiterhin üben wir Tragetechniken für die Crashrettung aus Gefahrenbereichen und für längeren Personentransport, erklären wie man eine effektive Outdoor-Notfallmeldung macht und vermitteln wichtige Grundlagen zur Medikamentengabe in der Wildnis.

Der dritte Tag ist dann fast ausschließlich für realistische Fallbeispielsimulationen da. Ihr wendet alles aus den vergangenen Tagen an und übertragt die Abläufe in Hochstresssituationen. Dabei passiert die eigentliche Magie im Kurs. Denn zum einen erfahrt ihr ein erstaunliches Maß an Selbstwirksamkeit und werdet mit jedem Notfall ruhiger. Zum anderen erhöhen die Reflexionen am Ende jeder Simulation eure Lernkurve massiv. Den Abschluss bildet eine intensive Auswertungs- und Feedbackrunde wo ihr ein Resümee über eure Lernerfolge zieht und uns die Möglichkeit gebt, für zukünftige Kurse dazuzulernen.


Tag 1: 12:00 – 21:00
Einführung
Krisenkommunikation
  • Effektives kommunizieren im Notfall
  • Grundsätze Crisis Ressource Management
  • 5-Liner Notfallmeldung
Gefahren
  • STOP mit der Handmethode
  • Gefahreneinschätzung
  • Gefährliche Tiere und Tollwut
  • Tragegriffe zur Crashrettung
Krisenpsychologie
  • Wie Krisen funktionieren und du Ihnen begegnest
  • Krisenmanagement in der Gruppe
Einführung xABCDE
  • Vorstellung des Notfallalgorithmus mit Aufstellung des Erwartungshorizonts
x (kritische Blutungen)
  • x mit der Handmethode
  • Grundlagen Blutungsmanagement
  • Blutstillung mittels Druckverbands, Israeli Bandage, Tourniquet
  • Woundpacking

Tag 2: 08:00 – 21:00
A (Airways)
  • A mit der Handmethode
  • Bewusstlosigkeit, Herzlungen-Wiederbelebung, verschluckter Fremdkörper, Allergischer Schock
  • Übungen: Atemkontrolle, Helmabnahme, stabile Seitenlage (normal, am Hang) Herzlungen-Wiederbelebung mit AED, Heimlich-Handgriff bei Fremdkörpern
B (Breathing)
  • B mit der Handmethode
  • Asthma, Lungenödem, Rippenfraktur, Pneumothorax
  • Einführung Pulsoximeter
  • Übungen: Fallbeispiele
C (Circulation)
  • C mit der Handmethode
  • Schock, Herzinfarkt, Dehydratation, innere Blutungen
  • Schneller Traumacheck
  • Übungen: Fallbeispiele
D (Disability)
  • D mit der Handmethode
  • Schädel-Hirntrauma, Epilepsie, Schlaganfall, Unterzuckerung, neurologische Ausfälle, Brüche
E (Exposure, Extra)
  • E mit der Handmethode
  • Hitzschlag, Unterkühlung
  • Einführung SAMPLE-Schema (zur Befragung von Patienten)
  • Medikamentengabe in der Wildnis?
  • Übung: SAMPLE, Unterkühlung
Trauma Workshop
  • Verbrennungen
  • Erfrierungen
  • Penetrierende Stichverletzung
  • Amputation
  • Sportverletzungen
  • Blasenmanagement
  • Augenverletzungen
  • Ausgekugelte Gelenke

Tag 3: 08:00 – 17:00
Tragetechniken
Realistische Fallbeispielsimulationen
Reflexion, Feedback, Verabschiedung

Häufig gestellte Fragen zu unseren Outdoor Erste Hilfe Kursen

Nein, medizinische Vorkenntnisse sind nicht nötig. Alle Inhalte sind so aufgebaut, das man sie ohne jede medizinische Vorbildung verstehen und anwenden kann.

Basic:

Für Menschen, die ihre Zeit gern in der Natur verbringen, oder erste Erfahrungen mit Outdoor Erste Hilfe machen möchten. Ebenfalls soll der Kurs inspirieren, sich weiterführend mit dem Thema Outdoor Erste Hilfe auseinanderzusetzen.

Advanced, Advanced+ :

Für Menschen die eine erweiterte Erstversorgung, besonders in abgelegenen Gebieten brauchen. Die Grundlage für diesen Praxiskurs sind Rettungszeiten zwischen 4 und 12 Stunden. Das trifft im Privaten vor allem auf Wanderer und Alpinisten zu, aber auch auf Backpacker, Offroad Reisende und Extremtouristen. Betroffene Unternehmen wären Institute mit Feldforschung, Reise- und Expeditionsunternehmen, Industriekletterer oder Hilfsorganisationen.

Ja. Alle teilnehmenden Personen müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Das zählt sowohl für die Einschreibung im Onlinekurs, als auch für die Praxiskurse.

WIMEX Basic:

Hier gibt es nur eine Teilnahmebestätigung.

WIMEX Advanced, Advanced+:

Wir sind aktuell dabei, eine Zertifizierung der DGUV zu erhalten, damit wir Erst- und Betriebshelfer zertifizieren dürfen.

Unabhängig davon erhaltet ihr eine Teilnehmerurkunde mit den wichtigsten Inhalten unserer Outdoor Erste Hilfe Kurse.

Aktuell noch nicht, aber in der Zukunft wollen wir unsere Kurse als Bildungsurlaub anbieten.

Um eine qualitative Durchführung zu gewährleisten und eine gemütliche Lernatmosphäre zu schaffen, gibt es maximal 14 Teilnehmer je Advanced beziehungsweise Advanced+ Kurs.

Advanced:
Die Kurse finden in Harra auf dem Campingplatz am Trepplesfelsen statt.

Die dazugehörige Zughaltestelle ist Harra. Die Adresse fürs Navi ist: Kirchberg 2, 07366 Rosenthal am Rennsteig

Für den Kurs zwischen Jena und Bonn suchen wir aktuell nach einem passenden Campingplatz.

Die Anreise muss von dir selbst organisiert werden und ist nicht Bestandteil des Kurses.

Advanced, Advanced+:
Falls im Vorfeld nicht anders besprochen, ist jeder selbst für seine Verpflegung verantwortlich.

 

Advanced, Advanced+:
Wir campen. Dabei ist es euch überlassen, ob ihr mit Zelt, Wohnwagen, Dachzelt etc. anreist. Allerdings freuen wir uns über jeden der zeltet, um noch ein bisschen näher am Thema Outdoor zu sein.

 

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